Final Fantasy VII: Kämpfe sind actionorientiert

Square Enix feilt weiterhin am Meisterwerk-Remake.

Während die Spielegemeinde mehr als aufgeregt auf neues Material zum Remake von Final Fantasy VII wartet, gibt Game Director Tetsuya Nomura wieder einige Info-Häppchen zum Besten.

So hat Nomura nun gegenüber des japanischen Spielemagazins Famitsu bestätigt, dass die Kämpfe im Final Fantasy VII Remake actionbasiert, und nicht befehlsbasiert sein werden. Hier gab es in der Vergangenheit einen Übersetzungsfehler, sodass lange Zeit die Rede davon gewesen sei, das Spiel wäre befehlsorientiert, so Nomura.

Außerdem sprach er über darüber, dass man auf einigen Positionen in der Map in Deckung gehen kann. Dies sei jedoch völlig optional und keine Pflicht.

Beim Kampf mit dem Guard Scorpion sollen zudem Zerstörungen der Umgebung möglich sein, ebenso soll er neue Angriffe spendiert bekommen, die es im Original nicht gegeben hat.

Sobald es neue Informationen zum langerwarteten Remake gibt, erfahrt ihr sie bei uns.

 

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Kommentare
Sarah Kühner 8. März 2017 um 16:38 Uhr

Naja, ich bin ein Fan des Originals und genau deswegen bin ich mehr als skeptisch was diese Neuauflage angeht. Warum nicht einfach das Alte in guter Erinnerung behalten?

Sebastian 8. März 2017 um 16:35 Uhr

Square war hier einfach nur schlau. Riesen Hype, feste Fanbase des Originals… Gut ist einfach für Sony, dass es vorerst exklusiv ist.

Sarah Kühner 8. März 2017 um 15:48 Uhr

Auch wenn ich dafür gesteinigt werde, aber FF7 war nicht das Beste FF bisher. Sollten sie lieber was neues machen als alte Klassiker zu verhunzen. Das ATB System gehört zu den alten Teilen nunmal dazu!

Sebastian Kunz 8. März 2017 um 15:45 Uhr

Geht mir ähnlich. Dass sie das Remake machen ist klasse, aber zu welchem Preis…

Marco Mühlen 8. März 2017 um 15:31 Uhr

Ich bin ja eher für rundenbasierte Kämpfe.
Mal schauen, was sie aus dem alten FF7 machen… ich bin skeptisch.

Schlagwörter:final fantasy