Black Mirror – Preview + 11 Minuten Gameplay

THQ Nordic mit seinem neuen Action-Adventure.

In Black Mirror spielt ihr David Gordon, der durch den Tod seines Vaters dessen abgelegenes Anwesen erbt. Am Haus angekommen wird er von seinen neuen Bediensteten „begrüßt“. Wirklich gemocht wird er, zumindest fürs Erste, nicht! David möchte die letzten Tage seines Vaters ergründen und fängt an, im Haus herum zu stöbern.

David beim nächtlichen Rundgang

Dabei entdeckt er Übernatürliches und umso mehr er erfährt, desto mysteriöser werden seine Funde. An manchen Stellen im Spiel sind Events eingebaut, welche es einem ermöglichen, in eine Art „Geister-Parallelwelt“ zu kommen. So wird die aktuelle Umgebung überlagert und es sieht zum Beispiel so aus, als sei man unter Wasser. Man muss bestimmte Objekte finden und untersuchen, um immer weiter in diese Parallelwelt zu kommen. Dort angelangt ist man in der Lage vergangene Situationen mitzuerleben, welche einem bei den Nachforschungen helfen. In diesen Situationen, wo zum Beispiel eine Frau von einer Klippe gestoßen wird, gilt es dann, eine Art Mini-Game zu bewältigen, in dem man diese Frau im Sturz „auffangen“ muss.

Erste Parallelwelt-Sequenz

Hierzu nähert man sich relativ schnell der stürzenden Frau und versucht sie mit der Aktionstaste anzuklicken. Ist man zu langsam, dann wird das Bild immer dunkler und es kann passieren, dass einen die Geister ergreifen und man quasi stirbt. Man gelangt an den Anfang der Szene zurück. Schafft man es, dann fängt man diese Frau tatsächlich auf und erhält weitere Informationen. Abgesehen von diesen Mini-Games gibt es noch Quick-Time-Events, in denen man Tastenkombinationen oder Bewegungen mit den Analog-Sticks ausführen muss.

Im Großen und Ganzen erinnert das Spiel von der Kameraführung sehr an die ersten Resident Evil-Teile. Nur, dass sich die Kamera hier, bis zu einem gewissen Grad, mit bewegt und den Spieler im Auge behält. Geht man aus dem Bildbereich raus, wechselt die Kamera. Das Gameplay ist das typische 3D-Point-and-Click-Adventure Gameplay. Man läuft herum, führt an bestimmten Punkten Aktionen aus oder untersucht diese. Viel mehr war in der auf der Gamescom gezeigten Version leider nicht zu sehen. Die Grafik des Spiels ist okay, Stimmung und Atmosphäre machen dies aber, meiner Meinung nach, wieder wett. Leider konnten wir das Spiel nicht selbst anspielen und nur zuschauen, während einer der Entwickler es spielte und dabei vom Spiel erzählte. Mit etwas Glück werden wir in der Lage sein, vor Veröffentlichung eine Kopie des Spiels anzuspielen und dazu einen Review schreiben.

Hier das 11 Minuten Gameplay-Video:

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Schlagwörter:black mirror