GC17 – Robothorium – Hands On, Trailer und Dev-Interview

In der Zukunft kämpfen Menschen und Robotor in diesem rundenbasiertem Taktik-Spiel gegeneinander.

Story

2052, die Erde. BreakTech, ein Unternehmen welches spezialisiert ist im Bau von Robotern, erfährt seinen Höhepunkt dank Thorium, einer unerschöpflichen und innovativen Energiequelle. Nach vielen Jahren der Ausbeutung, beginnen die Roboter für ihre Rechte zu kämpfen. Die friedlichen Proteste arten schnell in Gewalt aus, während die Unterdrückung durch die Menschen immer näher rückt. Jetzt, da die Roboter als gefährlich eingestuft wurden, werden sie überall gejagt und zerstört! Du, S.I.A, eine verbesserte künstliche Intelligenz, musst nun das Chaos beseitigen, den Robotern helfen und ihnen eine sichere Zukunft ermöglichen. Verbünde dich mit neuen Rebellenfraktionen und handle mit Robotern und freundlich gesonnenen Menschen, um für die Roboter einzustehen.

Übersichtsscreen

Features

  • Kampagnen-Modus mit verschiedenen Missionen und einer Storyline
  • Zufällig generierte Levels und Gegner die sich deinem Erfahrungslevel anpassen
  • Große Auswahl an Umgebungen, Orten und Gegnern
  • Sci-Fi Universum mit tiefgründiger Philosophie und Reflektion
  • Möglichkeit sich seine Verbündeten und Feinde zu wählen
  • Optische Erweiterungen der Roboter durch Waffen und Rüstungen
  • Rundenbasiertes und taktisches Gameplay
  • Große Auswahl an Skills und Spezialfähigkeiten der Roboter
  • Zufällig generierte Item-Stats die je nach Item-Level variieren
  • Craftingsystem mit vielen Bauplänen freischaltbar
  • Hohes Re-Play-Potenzial dank der zufällig generierten Welt
  • Online-Arena mit Matchmaking und Rängen

 

Gameplay

Zu Beginn des Spieles wählt man drei von sechs Robotern, die man steuern möchte. Diese drei sollten im besten Fall gut gemischt sein, damit man auch einen mit schützenden beziehungsweise heilenden Fähigkeiten hat. Nur draufhauen bringt hier leider nicht viel!

Roboter-Klassen Auswahl

Ist man im Spiel und hat den ersten Dialog gelesen, findet man sich auf einer Art Übersichtskarte wieder, auf der man sich bewegen kann. Auf dieser Karte sind zu Anfang nur die Felder frei und sichtbar, die an die eigene Position auf der Karte angrenzen. Alle anderen sind noch „verdeckt“. Bewegt man sich auf der Karte, dann werden immer die Felder die an einen angrenzen, aufgedeckt und man sieht, was sich dort befindet. Da kann nichts sein, das heißt, man kann sich einfach weiter bewegen.

Eine Falle wurde ausgelöst

Es können Fallen auf den Feldern sein, welche man entweder per Hack temporär deaktivieren oder betreten und zerstören kann. Da man die Fallen dabei auch auslöst, verliert man natürlich ein wenig Lebenspunkte. Diese Falle ist dann aber von der Karte verschwunden. Hackt man die Falle, dann wird sie wieder aktiviert, sobald man sich über sie bewegt hat. Man müsste sie also jedes mal neu hacken, wenn man sich über sie bewegen will. Weiter gibt es noch Felder auf denen sich Loots befinden. Bewegt man sich auf diese, dann kann man die Kiste öffnen und erhält den Inhalt. Drin kann alles Mögliche sein: Items, Upgrades un vieles mehr. Zu guter Letzt gibt es noch die Felder mit den Kämpfen. Hier erwarten einen mehrere Feinde. Diese sind in den Anfängen noch recht simpel zu besiegen. Mehr oder weniger unbedacht draufhauen und ab und zu seine Roboter heilen und das war‘s. Später haben die Gegner selbst Heiler, die sich gerne auch hinter anderen feindlichen Robotern verstecken. So muss erste der schützende und danach der heilende Roboter erledigt werden damit der Kampf nicht allzu schwierig wird.

Kampf mit zwei Heilern in der zweiten Reihe der Gegner.

Eine Karte ist beendet, wenn man das Ziel erreicht. Auf manchen Karten muss man vorher eine Anzahl an Punkten erreichen und diese „einsammeln“, damit man das Karten-Ziel erledigt hat. Roboter lassen sich vor den Einsätzen verbessern und erweitern. Hierfür braucht man die gefundenen oder nach einem Kampf erhaltenen Items.

Ausrüstungsbildschirm eines Roboters

Viel mehr war in der Version, welche wir auf der Gamescom spielen konnten, nicht enthalten.

Fazit

Spaß gemacht hat es auf jeden Fall. Es erinnerte mich persönlich sehr stark an die früheren Teile der Final Fantasy-Reihe, was ein wenig nostalgisches Feeling aufkommen ließ. Es hat optisch zwar etwas von einem Flash-Spiel, macht aber trotzdem einen recht soliden Eindruck. Es bleibt abzuwarten was die Jungs und Mädels von Goblinz Studio noch ins fertige Spiel packen.

 

Trailer + Dev-Interview

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Schlagwörter:gamescom , Robothorium