In düsteren Gemäuern kämpfen wir als Ritterfigur gegen diverse Feinde, die sich teilweise leicht besiegen lassen, hin und wieder jedoch auch vollste Konzentration von uns verlangen. Das Setting erinnert trotz 2D-Perspektive an die Dark Souls-Reihe, befinden wir uns doch hauptsächlich in einer Art dunklem Tempel. Das Besondere an Dark Devotion ist vor allem das Gameplay: Jeder Schlag sollte überlegt und gut getimt eingesetzt werden. Der Charakter verfügt zumindest zu Beginn über drei Herzen, die zwar an bestimmten Stellen aufgeladen werden können, aber den endgültigen Tod bedeuten, sobald sie nicht mehr gefüllt sind.

 

Die Umgebung ist prozedural generiert, sodass jeder Neueinstieg und jeder neue Durchgang eine andere Erfahrung bieten wird. Auch Bosse wird es geben. Und diese haben es absolut in sich, konnten wir sie trotz mehrerer Anläufe nicht endgültig besiegen. Interessant ist darüber hinaus, dass der Spieler sein eigenes Equipment anhand von den Dingen erbauen kann, die er von getöteten Gegnern erhält. So bietet die eine Waffe größeren Schaden, hat dafür in puncto Flexibilität und Schnelligkeit das Nachsehen im Vergleich zur anderen Nahkampfwaffe, die ihr bei euch tragt.

Ein sehr interessantes Rollenspiel, das in einem bedrohlich-beklemmenden Setting einen jeden Spieler fordern wird.

 

Wann genau Dark Devotion erscheinen und für welche Plattformen es – abgesehen vom PC – dann veröffentlicht wird, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht publik.

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