Das traditionelle japanische Entwicklerstudio Capcom investiert Gelder und Energie in die VR-Technologie. Das geht aus einem Bericht von Gamesindustry.biz hervor. So hat man in einem sogenannten „Integrated Report 2015“ einige Fakten zu den Plänen von Capcom offen gelegt. Bei der Entwicklung der neuesten VR-Erfahrungen setzt Capcom erneut auf verschiedene Abteilungen, die sich „Divisionen“ nennen.

Division 1: Primär arbeitet diese Abteilung an Resident Evil-Spielen. Aktuell arbeitet sie an der Entwicklung einer maßgeschneiderten VR-Engine, die für Projekte auf „aktuellen Konsolen“ geeignet sein soll. Dabei soll an etablierten Marken des Studios gearbeitet werden, damit der Kunde Erfahrungen erleben kann, die er so noch nicht gekannt erlebt hat.

Division 2: Diese Abteilung hat den Fokus auf Online-Komponenten. Dabei genannt werden unter anderem die Street Fighter-Serie, sowie Monster Hunter.

Division 3: Hier wird sich um die Serie Monster Hunter gekümmert. In welcher Form genau ist nicht bekannt.

Division 4: Mit Fokus auf den asiatischen Markt, investiert Capcom hier viel Zeit und Geld in die Entwicklung abgestimmter Spiele für verschiedene Länder. Also Spiele, die nur in bestimmten Ländern Anklang finden und dort einen eigenen Markt haben.

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