Connichi 2016 – Kunterbuntes Manga-Helden-Treffen in Kassel

Schrille Typen, bunte Cosplays, viel Anime und Manga: Die vielfältige Welt der Connichi zeigte sich in diesem Jahr wieder von seiner besten Seite. Wir besuchten für euch eine der größten Anime- und Manga-Messen Deutschlands.

Am 16. September war es wieder soweit: Von Freitag bis Sonntag fand die Connichi 2016 in Kassel statt. Schon relativ früh standen die ersten Besucher an, um so schnell wie möglich in die heiligen Hallen der Anime- und Manga-Convention zu gelangen.

Selbst Cloud und Juliet müssen sich an Schlangen anstellen wie jeder andere.

Gleich am Eingang musste man aber als Cosplayer erst einmal zum Waffencheck, denn einige der aufwändig gestalteten und übergroßen Waffen, die zu den dargestellten Figuren gehören, dürfen nicht mit ins Gebäude genommen werden. Es besteht Verletzungsgefahr und es wird Wert auf Sicherheit genommen. Schaumstoffschwerter, Dekomesser und Nerf-Pistolen durften aber trotzdem reingenommen werden. Bewaffnete Racoon City-Polizisten wirken eben einfach cooler mit einer Knarre im Anschlag.

Bewacht wurde der Eingang von ganz professionellen Leuten. =)

Doch was erwartete einem innerhalb der großflächigen Räumlichkeiten?
Viele Flächen belegten direkt einmal die zahlreichen unterschiedlichsten Händler mit ihren Ständen. Angeboten wurde so ziemlich alles, was mit Anime, Manga, Games und Japan zu tun hat. Wer alte Spiele suchte, wurde ebenso fündig wie diejenigen, die nach einer coolen Figur von Dizzy aus Guilty Gear Ausschau hielten.

Für den etwas kleineren Geldbeutel gab es dann noch das Bring & Buy. Dort konnten Besucher ihre eigenen Sachen mitbringen und zum Verkauf anbieten. Nachdem man diese abgegeben hatte, lagen diese dann in einem seperaten Raum aus, und gegen Ende der Veranstaltung konnte man seine Sachen wiederbekommen oder halt das Geld, das diese eingebracht hatten.

Man konnte so einige schöne Sachen kaufen oder sich von den zahlreichen Zeichnern ein Bild anfertigen lassen.

In der breitgefächerten Zeichnerallee konnte man ebenfalls Geld ausgeben. Dort haben neue Talente und schon bekanntere Hobby-Zeichner ihre schicken Werke ebenfalls zum Verkauf angeboten. So konnte man direkt mit dem Künstler in Kontakt treten, sich ein Werk signieren lassen oder gar um eine persönliche Zeichnung bitten.

Es gab Bereiche für Games, zum Ausruhen oder Cosplay-Shootings.

Auch für Gaming-Freunde gab es eine Menge zu erleben. Neben den obligatorischen Spiele-Stationen gab es einen großen Games-Raum mit vielen spannenden Videospielen.
Es lagen, wie schon auf anderen Veranstaltungen dieser Art, beim Monster Hunter-Stand einige Kissen aus, damit die Gäste es sich mit einem 3DS ganz gemütlich machen konnten.

Dieses Jahr waren natürlich wieder zahlreiche Wettbewerbe am Start. So konnte man sich in den Contests zum Beispiel in Mario Kart 8, Super Smash Bros, Splatoon oder J-Stars Victory VS+ mit anderen messen. Da schlägt das kompetitive Gamerherz gleich viel höher!

Während man in den Zeichner-Bereich Werke neuer Künstler erwerben konnte, wurden anderweitig Kissen für die 3DS-Spieler ausgelegt.

Aufgrund des guten Sommers gab es wieder einen großen Outdoor-Bereich mit einigen Essensständen, Bubble Tea-Bar und natürlich einigen Sitzmöglichkeiten.
Wer einmal durchatmen wollte, hatte hier die Gelegenheit dazu.

Kurze Pausen waren bitter nötig bei einem so prall gefülltem Programm.
Am meisten freuten sich die Besucher über die zahlreichen Ehrengäste, denen man noch nie so nah sein konnte oder gar von ihnen ein Autogramm bekommen konnte.
Da war zum Beispiel der Zeichner, Charakterdesigner und Anime-Regisseur Akio Watanabe. Er arbeitete unter anderen an Starship Girl Yamamoto Yohko, The SoulTaker, Nurse Witch Komugi, der Monogatari-Reihe und The World God Only Knows.
Aktuell startet in Japan der Anime Kizumonogatari II: Nekketsu-hen im Kino, wo er mit Hideyuki Morioka für das Charakterdesign verantwortlich ist.
Gamern ist er eventuell unter seinem Pseudonym „Poyoyon Rock“ bekannt, unter dem er an einigen Videospielen mitwirkt.

Ein weiterer besonderer Ehrengast ist der koreanische Zeichner Boichi. Ihm verdanken wir die stylischen Manga Sun-Ken-Rock und Wallman, die in ihrem Stil und Darstellungsweise einzigartig sind.
Der 1973 geborene Künstler startet 1993 seine Karriere und zeichnet inzwischen in Japan für ein breit gefächertes Publikum.
Seine Werke zeichnen sich durch Humor, sexy Frauen, rohe Gewalt und viel koreanische Kultur aus. Eine bunte Mischung, die gut ankommt.

Der innengelegene Open-Air-Bereich bot bei gutem Wetter viel Spass und Entspannung.

Für die Ohren gab es dann gleich mehrere Genussmöglichkeiten.
So gab sich Fubito Endo die Ehre. Er ist bekannt für die gesangliche Untermalung von Nobuo Uematsus Band EARTHBOUND PAPAS. Und Nobuo dürfte wohl den meisten bekannt sein als der weltberühmte Komponist der Final Fantasy-Musik.
Aber auch für andere Spiele und Animes hat er Songs gesungen und sogar geschrieben wie zum Beispiel für THE IDOLM@STER.
Für die K-Pop-Boys-Idol-Band Apeace schrieb er die japanischen Songs sowie für das koreanische Idol Kim Kyung Ho.

Fubito Endo war aber nicht das einzige musikalische Highlight. So durften die geneigten Zuhörer der lieblichen Stimme von Shiroku genießen, die auf der Connichi ihr zehnjähriges Jubiläum feierte. Das war auch der Anlaß für die Veranstalter, Shirokus Konzert für einen Moment zu unterbrechen und die unwissende Sängerin auf der Bühne mit einem Geschenk zu überraschen. Was für ein rührender Moment!
Als Dank dafür sorgte Shiroku für ein tosendes Konzert mit vielen Anime-Songs, die das Publikum zum Mitsingen anregten.

Es gab allerdings noch wesentlich mehr Bühnenshows mit allerlei Tanz und Gesang von unzähligen Showgruppen und Bühnen-Acts. Wie z.B. die Tanzgruppe Dash, die zu koreanischen Pop-Songs die typischen Idol-Tänze vorführten und in teils akrobatischen Einlagen die Zuschauer für sich begeistern konnten.

Das Tanz-Trio Dash heizte das Publikum ein und Shiroku wurde während ihres Auftritts vom Team überrascht.

Neben den musikalischen Ehrengästen und den Manga-Zeichnern gab es noch japanische Persönlichkeiten, die für ihre Tätigkeiten im Animationsbereich bekannt geworden sind.
So konnte man gleich zwei bekannte Japaner kennenlernen, die für das berühmte Studio GAINAX arbeiten.

Da wäre zum einem Yoshiyuki Sadamoto, der zu den Gründungsmitgliedern des Studios gehört. Seine Charakterdesigns findet man in Animes wie Wings of Honneamise oder Neon Genesis Evangelion wieder. Für Neon Genesis Evangelion zeichnete er sich später noch für die Manga verantwortlich.
International ausgezeichnete Filme wie Das Mädchen, das durch die Zeit sprang, Summer Wars oder Ame & Yuki – Die Wolfskinder lassen deutlich seine Handschrift erkennen.

Auch der Chef von Studio GAINAX Hiroyuki Yamaga war wieder auf der Connichi. Der freundliche Japaner repräsentierte das Animationsstudio mit viel Charme. Für Fans stand er dann zur Verfügung und beantwortete Fragen zu Panty & Stocking with Garterbelt, Nadia: The Secret of Blue Water und anderen erfolgreichen Serien des Tradionsstudios.

In der angrenzenden Park-Anlage tummelten sich Cosplayer, Fotografen und interessierte Besucher.

Die großen Showgruppen dieses Jahr waren sehr beeindruckend.
Da traten die alteingesessenen Mitglieder von Yume wieder auf und zeigten, dass das Thema Sailor Moon noch immer auf eine aktuelle Showbühne gehört.

Manestream kramte dagegen Ranma 1/2 noch einmal hervor und präsentierte mit Musik und Tanz eine ganz neue Welt für die Helden aus der Anime- und Manga-Serie.

Mit großer Stimmgewalt und wunderbaren Harmonien sang sich das Trio Sankaku in die Herzen der Zuhörer. Sie gaben bekannten Animesongs eine ganz neue Note. Dabei feierte das Trio erst letztes Jahr ihr Debüt.
All Stars sind ebenfalls noch sehr frisch am Start und zeigten, was die Schüler aus Hogwarts sonst noch so alles treiben. Man wurde prima unterhalten.

Während Ongaku no kara mal wieder auf lustige Weise einige Lieder neu textete und für so manchen Schmunzler sorgte, zauberten Vapid Superior eine märchenhafter Geschichte zu Black Butler auf die Bühne. Die Zuschauer hatten es da niemals leicht, was sie sich nun anschauen sollten oder nicht.

Für Gamer war der Auftritt von Omoshiro! sicherlich am spannendsten. Shinji Schneider plapperte bei seinem Stand-Up-Programm das ein oder andere mal über eine kleine Gaming-Anekdote. Auch wenn es eher um die Veränderungen der Szene und das Älterwerden ging, Lacher waren ihm aber immer sicher.

Auch vor der Halle traf man viele junge Damen in süßen Cosplay-Outfits.

Neben noch weiteren Highlights wie einer Samuraikampf Vorführung gab es Möglichkeiten für die Besucher, sich selber an dem Programm zu beteiligen.
Im Karaoke-Raum konnten die Anime- und Manga-Begeisterten dann ihre Lieblings-Titelsongs oder bekannte Pop-Stücke nachsingen oder im Go-Bereich das bekannte asiatische Brettspiel erlernen und spielen.

Während man in der Manga-Bibliothek nach Herzenslust lesen konnte, gab es für die kreativen Leute noch die AMV-Nacht. AMVs (kurz für Anime-Musik-Videos) sind Fanvideos, die aus Anime-Ausschnitten und dazu gewählter Musik erstellt werden. Für einen Wettbewerb durfte man jeweils einen Beitrag einreichen und sich mit anderen Künstlern messen.

Aber es gab auch Gäste, die kein Interesse an Shopping, Bühnen-Programm oder andere Betätigungen in den Hallen hatten. Diese tummelten sich dann im angrenzenden Park in ihren farbträchtigen Kostümen herum oder versteckten sich hinter ihren Kameras, um eben diese kunterbunten Wesen abzulichten.

Die aufwändigen Kostüme wurden meist mühevoll handangefertigt.

Cosplayer und Fotografen waren verteilt über die gesamte Messe und man muss sagen, dass die Kostümierten deutlich die Überhand hatten. So viele verschiedene Charaktere aus Film, Spiel und Comic hat man selten gesehen. Es war ein wahres Farbspektakel mit unglaublich viel Spaß dabei.

Die meisten der Gewänder waren handgefertigt und in mühevoller Kleinarbeit bemalt und genäht. Die Cosplayerin Erza war an einem der Tage als Wonder Woman unterwegs und ihre Rüstungsteile waren wirklich schwer beeindruckend. Sie erzählte uns, dass sie diese mit thermoplastischen Werkstoffen hergestellt hat. Dazu zählt unter anderem das doch recht teure Material Worbla.

Die Cosplayer waren gut gelaunt und für jeden Spaß zu haben.

Es gab auf der Convention natürlich wieder Ehrengäste im Bereich Cosplay.
Eine davon war Lenneth aus den USA. Geboren und aufgewachsen ist sie jedoch in Singapur. Und sie ist schon seit über 14 Jahren in der Szene und stellt die Charaktere stets fabelhaft dar.

Eine weitere bekannte Cosplayerin ist Enji Night aus Budapest. Sie ist Model, kreiert schon seit 2009 Kostüme und ist schon in Online- wie Offline-Magazinen wie Kotaku, FHM, ELLE oder Marie Claire vertreten gewesen.

Dann war da noch TaeYeon aus Südkorea. Sie gewann 2011 beim Asia Cosplay Meet und 2012 nahm sie für Südkorea am World Cosplay Summit teil, was quasi die Weltmeisterschaft ist. Beeindruckend ist, dass sie neben Koreanisch genauso fließend Japanisch und Englisch spricht.

Gelassene Pokémon-Cosplayer sowie Snake und Lara konnte man antreffen.

Doch nicht nur weltbekannte Kostüm-Gurus waren auf dem Gelände unterwegs. Auch ganz einfache Leute ließen auf den Wiesen und in den Räumen Kreaturen aus fremden Welten zum Leben erwecken.

Viel vertreten war dieses Jahr Pokémon. Nach dem Hype um Pokémon GO gab es natürlich viele, die sich als diese kleinen Monster verkleideten, sowie als entsprechende Trainer. So konnten wir aus jedem der Teams jemanden antreffen. Striker Cosplay war als Trainer aus Team Instinct verkleidet, während Tsukiyomi Cosplay Team Valor vertreten hat und Nana Kuronoma Team Mystic. Ihre knuffigen Plüsch-Pokémon stammten von Pinku Art und waren wirklich toll in Szene gesetzt.

In diesem Jahr durften natürlich Pokémon GO-Cosplayer nicht fehlen.

Es war besonders auffällig, dass viele Familien dieses Jahr an den Messehallen zu finden waren. Zumeist waren es keine Besucher der Messe, sondern freundliche Bürger der Stadt Kassel, die sich an den wundervollen bunten Massen erfreuten. So kam es sehr oft vor, dass sich diese Menschen zusammen mit den Cosplayern fotografieren ließen, die sich gerne dazu bereit erklärt haben.
Gerade kleine Kinder waren begeistert von der kleinen Fantasie-Welt mit so schrillen Figuren, die man sonst nur aus Vergnügungsparks kennt. Und die kleinen Jungs waren besonders von den großen Waffen der Action-Helden beindruckt, aber auch die Mädchen ließen sich gerne mit ihren Superhelden fotografieren. Es ist halt schon cool, mal die Marvel Avengers im echten Leben zu treffen, selbst wenn diese teilweise ein wenig anders aussehen als in den Comics.

Die Avengers waren sehr beliebt bei den Kindern.

Nicht nur auf dem Con-Gelände, sondern auch in der Stadt selber und in der näheren Umgebung konnte man die schrägen Vögel antreffen. Klar, zwischendurch muss man ja mal etwas essen gehen und sich dafür dann stets immer umzuziehen, ist dann doch zu aufwändig.

Die Kasseler nehmen es aber gelassen. „Sieht ja schön aus und es darf ja jeder so wie er will“ hört man da von den Passanten.
Im Gespräch mit einigen wird deutlich, dass die vielfarbigen Besucher gern gesehende Gäste sind. Von Ablehnung gibt es keine Spur. Im Gegenteil, man wird herzlichst aufgenommen. Da passiert es schonmal, dass man als Gruppe von Cosplayern von einer älteren Dame einfach so mit „Herzlich Willkommen in Kassel!“ angesprochen wird.

Eine ganze Alice-Gruppe konnte man auf dem Gelände antreffen.

Und die Stadt selber ist ebenso schon sehr gut auf die Flut von skurrilen Menschen vorbereitet. Da gibt es besondere Mittags-Angebote in Restaurants speziell für Con-Besucher sowie verlängerte Öffnungszeiten der Supermärkte in der Nähe des Veranstaltungsorts.

Sogar Primal-Cosplayer konnte man antreffen, sowie verschiedene Harley Quinns.

Schön war es, dass es wieder zahlreiche Game-Figuren zu sehen waren. Es gab wohl kaum ein Spiel, welches nicht in irgendeiner Weise vertreten war. Neben den zahlreichen Mario– und Pokémon-Versionen gab es dann hier und da eher selten dargestellte Serien zu bewundern. So zum Beispiel konnten wir tatsächlich noch Cosplayer von Primal, dem Actionspiel aus PlayStation 2-Zeiten, fotografieren.

Interessant war auch, dass Life is Stange-Charaktere öfters zu finden waren. Für ein Spiel mit Figuren, die eher nach alltäglichen Menschen aussehen, ist das schon wieder auffällig.

Während das Wetter für Max & Chloe gut passte, war es für Pyramid Head zu blumig.

Dummerweise regnete es den ganzen Samstag lang. Das ist besonders schlecht für gute Fotos, aber besonders für die Besucher, die sich kein Ticket gekauft hatten und somit im wahrsten Sinne des Wortes im Regen stehen blieben.
Zum Glück änderte sich das mit dem letzten Con-Tag, dem Sonntag. Denn dort zeigte sich die strahlende Sonne dann doch noch einmal und zauberte auf den grünen Wiesen ein blumiges Wetter.
Für manche Cosplays war die Sonne dann aber doch eher unpassend. Das galt sowohl für die sehr plüschigen Ganz-Körper-Plüschtier-Kostüme sowie für gruselige Gestalten wie den Pyramid Head (im Foto durch EverNightDream verkörpert).

Tales of Zesteria war dieses Jahr als Cosplay-Umsetzung zu bewundern.

Viele der Besucher kamen in Gruppen-Cosplays. Das ist dann eine ganze Runde von unterschiedlichen Charakteren aus einem einzigen Spiel, Anime oder Manga. So etwas ist dann immer ganz besonders schön anzusehen, wenn man dann gleich alle Personen aus Tales of Zesteria oder Star Ocean fotografieren kann. Ein absolutes Highlight für Fotografen!

Während es auf der einen Seite zuckersüße Star Wars-Kostüme gab, wurden ebenfalls Figuren aus Danganronpa dargestellt.

Doch jede Convention geht einmal zu Ende. Drei Tage reichen scheinbar nicht, um vollends zufrieden zu sein und wirklich alles erlebt zu haben.
Mit einem Autogramm von Boichi, frisch erstandenen Merchandise und wirklich vielen tollen Fotos kehren wir dann schließlich heim und blicken zurück auf viel Spass, unterhaltsames Programm und vor allem die freundlichen Cosplayer.
Ein Besuch im nächsten Jahr dürfte damit ziemlich sicher sein.

Eine Star Ocean Cosplay-Gruppe anzutreffen, war schon eine ziemliche Freude.

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