Spiel erscheint in mehreren Teilen, weitere Details zum Remake

Als das Final Fantasy VII Remake auf der E3 dieses Jahres zeitexklusiv für die PlayStation […]

Als das Final Fantasy VII Remake auf der E3 dieses Jahres zeitexklusiv für die PlayStation 4 angekündigt worden ist, war dies ein Moment voller Freude, Emotionen und Tränen.

Mittlerweile gibt es weitere Trailer, viele neue Informationen aus den Tagebüchern der Entwickler und es kristallisiert sich mit der Zeit ein Bild vom Umfang dieses wirklich beeindruckenden Projektes heraus. Bereits vor gut 10 Jahren war die Aussage von Square: „Würden wir ein Remake zu Final Fantasy VII machen, wäre es ein Aufwand von einem Jahrzehnt, um dieses Projekt umzusetzen.“

Nun haben sich Tesuya Nomura und Yoshinori Kitase von Square Enix während der Jump Fiesta mit einigen Details zum Spiel zu Wort gemeldet. Hier die wichtigsten Fakten im Überblick:

  • Das Spiel wird viele Szenen enthalten, aber der Grundgeschichte des Klassiker von 1997 entsprechen.
  • Die Entwicklung des Spiels wird von einigen Firmen unterstützt. So arbeitet beispielsweise CyberConnect2 mit am Spiel und übernimmt einige Arbeiten. Nomura war während dieser Zusammenarbeit einmal sehr wütend, weil die Resultate nicht dem entsprachen was er sich vorgestellt hatte. Aus diesem Grund mussten viele Dinge verbessert und erneuert werden.
  • Es werden keine Charaktermodelle aus dem CGI-Film „Final Fantsy VII: Advent Children“ verwendet, da diese schon 10 Jahre alt und nicht mehr zeitgemäß sind.
  • Alle Szenen aus dem neuen Trailer sind In-Game Grafik, bis auf jene Szenen die bereits aus dem E3 Trailer stammen.
  • Das ATB (Active Time Battle) System aus dem Klassiker wird es so nicht mehr geben. Im Remake wird es so sein, dass sich die Füllmenge der Angriffsleiste anhand der Action im Spiel orientiert und entsprechend gefüllt wird.
  • Die Party (Gruppe) besteht aus drei Charakteren. Diese können beliebig gewechselt werden, so dass man sich mit Ihnen durch die Welten bewegen kann.
  • Das Spiel sollte von Anfang an in mehreren Teilen veröffentlicht werden. Hätte man ein großes Spiel daraus gemacht, wäre dies zu Lasten der Details und Spieltiefe gegangen. Dies wollte man verhindern, daher war ein Release mit mehreren Teilen von Beginn der Entwicklung unausweichlich.
  • Die Kämpfe sind nahtlos und werden nicht befehls-basierend sein, wie man es bereits im Trailer sehen konnte.

Einen Termin konnte man den Entwicklern bisher nicht entlocken. Es kann aber davon ausgegangen werden, dass ein Release im Jahr 2017 bis 2018 auf Grund des Umfanges des Spiels realistisch ist.

Hier noch einmal der besagte Trailer der PlayStation Experience 2015:

Quelle: gamefront

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