Wir konnten auf der Gamescom einen ersten Eindruck vom neuen Battle Royal-Titel Dying Light: Bad Blood erhalten. Obwohl das Spiel innerhalb der Redaktion gemischte Kritiken erhielt, konnte es die Genrefans unter uns voll überzeugen.

Von klassischen Battle Royales wie PUBG oder Fortnite hebt es sich mit einem gameplaytechnisch sehr relevanten Player vs. Enemy-Aspekt ab. Wie bekannt, startet der Spieler mit dem Looten von Ausrüstung, in diesem Fall ausschließlich Nahkampfwaffen sowie Granaten und Schilden. Als Fernkampfwaffen sind lediglich Bögen zu finden. Sodann muss der Spieler die aus Dying Light bekannten Zombies töten sowie die Nester abfarmen, um Blutproben zu sammeln.

Sobald der Spieler genug Blutproben gesammelt hat, kann er zum Landeplatz des Helikopters rennen, dort evakuiert werden und somit die Runde gewinnen – soweit die Theorie. In der Praxis kommen die anderen Spieler auf der Karte in die Gleichung. Da man Blutproben sowohl von Zombienestern als auch von getöteten Spielern looten kann, ergeben sich entsprechende Strategien. Dem Spieler steht es also frei, stärker auf den Player vs. Enemy-Aspekt zu spekulieren und gänzlich ohne Player vs. Player die Runde zu gewinnen oder die Zombies komplett außen vor zu lassen und lediglich andere Spieler zu töten, um somit an die benötigten Blutproben zu gelangen.

Planmäßig startet das Spiel im September in den Early Access und wird umfangreiche Content- und Balancepatches erhalten, die über den Launch des Spiels hinaus gehen werden.

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