Bei Tripwire Interactive durften wir unsere Hand auf die PlayStation 4 Controller anlegen und die zur Veröffentlichung bevorstehende Version von dem Spiel Road Redemption ausprobieren. Falls jemand nicht weiß, was genau Road Redemption ist, müssen wir an dieser Stelle das Licht in die dunkle Unwissenheit bringen.

Wer kann sich an die 16 und 32 Bit Era der Konsolen noch erinnern? Es gab auch diverse Versionen eines Spiels auf dem PC… Man springt auf das Motorrad, düst durch diverse Karten und muss sich gegen Horden der Mitstreiter aus anderen Motorrad-Gangs behaupten. Es geht nämlich um Road Rash. Am besten noch mit einem Kumpel mit Chips und Cola im Split Screen die Abenteuer beginnen. Der Bike brüllt, die Ketten und Baseballschläger schwingen. Für die bessere Immersion könnte man sich den Geruch des Benzins vorstellen oder am liebsten einen offenen Kanister daneben stehen lassen.

Road Redemption voller Glanz auf der PlayStation 4 Pro

Road Redemption ist an dieser Stelle der geistige Nachfolger von Road Rash. Es ist kompromisslos das, was die Fans erwartet haben. Auf dem PC gibt es die Motorradrennen schon etliche Zeit. Am 04. Oktober 2017 gab es einen vollständigen Release im Steam.

Am Anfang wählt man einen Fahrer und einen Bike, beide haben unterschiedliche Statistiken. Angefangen von der Gesundheit des Fahrers, endend beim Verhalten des Motorrads auf der Straße. Das Spiel ist Rogue-Like aufgebaut – das heißt einst die Lebensanzeige den null Wert erreicht, geht es zurück an den Anfang, da das Spiel verloren ist. Nach dem virtuellen Ableben stehen die verdienten Finanzen, die man in diverse Fähigkeiten und Verbesserungen stecken kann. Diese Sachen sind permanent und auch nach dem Game Over Bildschirm werden diese nicht weggenommen. Auf dem Weg durchs Verderben gefundene unterschiedliche Waffen und Gegenstände gehen aber dabei verloren. Das Kämpfen ums Überleben wird umso wichtiger, denn das füllt die nötige Nitro Beschleunigung auf.

Pures Action-Spektakel auf den Motorrädern in Road Redemption

Die Karten, die man befährt sind zufällig aufgestellt und bieten unterschiedliche Missionen, daher sollte es auch beim erneuten Anspielen nicht langweilig werden. Manchmal kann es vorkommen, dass es plötzlich einfach Autos regnet. Außerdem werden viele Fahrer und Bikes erst bei Erfüllung bestimmter Kriterien oder Aufgaben im Spiel freigeschaltet. Die Regionen, die man befährt, unterscheiden sich auch ziemlich stark: angefangen in der Wüstenlandschaft und später Springen über den Dächern der Wolkenkratzer. Das interessante dabei ist, dass man mit bis zu vier Spielern an einem Bildschirm im Coop Modus Road Redemption befahren kann. Falls Freunde etwas weiter weg wohnen oder man zu intensiv auf die Ereignisse auf dem Monitor während der lokalen Sitzungen reagiert, bietet das Spiel außerdem Multiplayer via Internet.

Mit dem Community Manager von Tripwire Interactive – Jared Creasy

Die Entwickler des Spiels Pixel Dash Studios, EQ-Games und Saber Interactive wollen in diesem Herbst das infernale Rennspiel auch auf die anderen Plattformen bringen. Dabei besucht Road Redemption PlayStation 4, Xbox One und natürlich unsere Hybridkonsole Nintendo Switch.

Den frischen Trailer zum Release von Road Redemption auf den Konsolen findet ihr hier:

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