Injustice 2 – gamescom Eindruck & Fazit

Erste Gameplay Eindrücke von Injustice 2.

Neben Titeln wie Arkham VR oder Lego Dimensions bot Warner Bros. auf der diesjährigen gamescom im Pressebereich exklusiv auch eine Präsentation plus anschließendes Hands-on für das Prügelspiel im DC Universum an.

Wie im ersten Teil bietet der Titel eine Reihe an bekannten und weniger bekannten DC Recken, die sich in etlichen Arenen gegenüber stehen.

Spielbar waren die neuen Charaktere Gorilla Grodd, Atrocitus und Super-Girl sowie die aus dem Vorgänger bekannten Aquaman, Batman, Superman, Wonder Woman und Harley Quinn. Selbstverständlich werden bei Release noch etliche weitere Charaktere zur Verfügung stehen. Injustice 2 soll wohl Netherrealms größtes Roster bisher darstellen.

Auf den ersten Blick hat sich nicht viel verändert. Das Spiel wurde technisch aufpoliert und die Umgebungsinteraktionen leicht erweitert. Eine große Neuerung stellt aber das Lootsystem dar. Nach jedem Kampf bekommen beide Spieler, unabhängig vom Ausgang, ein oder mehrere Rüstunsteile für Slots wie Kopf, Brust et cetera. Diese geben je nach Seltenheit und Level unterschiedliche Boni, die mehr oder weniger Auswirkungen auf den Kampf haben können.

Neuling Supergirl mit besonderer Rüstung auf Level 20.

Bei der Anspielsaison fiel auf, dass sich am Gameplay nicht viel verändert hat und das ist auch gut so! Erfahrene Injustice Spieler oder auch Mortal Kombat Veteranen fühlen sich direkt wohl. Kombos gehen einfach von der Hand und sind von der Tastenkombination auch an die Vorgänger angelehnt. Die brachialen Supermoves der Helden und Schurken, vor allem die von Neuling Atrocitus, sind wieder imposant in Szene gesetzt und verleihen den Kämpfen das gewisse Etwas.

Auch einen Singleplayermodus mit Story soll wieder geboten werden, inwiefern dieser überzeugen kann bleibt abzuwarten, da auf der Messe nur der Versus-Mode spielbar war.

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