Microsoft will mehr 1st-Party-Spiele

In einem Interview mit Phil Spencer kommen Pläne zu Tage, dass Microsoft mehr in seine eigenen Studios investieren möchte.

Wie The Guardian schreibt, möchte Microsoft mehr eigene Spiele im Portfolio haben.

Es heißt, dass der Konzern mehr Investitionen in seine First-Party-Entwickler stecken möchten. Dies sagt jedenfalls Phil Spencer, Chef der Xbox-Sparte bei Microsoft, im Gespräch mit The Guardian.

Zuletzt ist Microsoft eine Partnerschaft mit Studio Gobo, den Entwicklern von Disney Infinity, eingegangen, was die Aussagen durchaus bekräftigt. Auch sind vor kurzem Stellenanzeigen aufgetaucht, dass nach Entwicklern für neue Projekte gesucht wird.

Eventuell wird Microsoft ja seine Studio-Vielfalt noch erweitern, zu denen bisher gehören: Rare, 343 Industries, Mojang, Turn 10, Lift London und The Coalition.

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