Die E3 ist nun vorbei und wir erfuhren zahlreiche überraschende Details zu unter anderem neu angekündigten Spielen. Detroit: Become Human wurde zwar nicht erstmals auf der diesjährigen E3 vorgestellt, allerdings gab Chef-Entwickler David Cage von Quantic Dream einige bemerkenswerte Informationen und Details zu seinem neuen Werk bekannt.

So sprach er im Interview mit IGN über die voraussichtliche Spielzeit, die je nach getroffenen Entscheidungen bis zu zehn Stunden in Anspruch nehmen wird. Dies ist bei diesem Spiel naturgemäß aber nicht selbstverständlich. So erklärte er im Interview weiter, dass jeder Charakter, den man spielt, einen auch frühzeitigen Tod finden kann. Auf der E3 sahen wir einen neuen Trailer, der den zweiten spielbaren Androiden nach Kara präsentierte und Connor heißen wird. Bereits in dieser Szene, die am Anfang des Spiels geschieht, ist es durchaus möglich, dass Connor stirbt. So sahen wir im Trailer, dass er zum Beispiel vom Dach des Hauses fallen oder durch einen Kopfschuss niedergestreckt werden kann. Und schon hätte man nach wenigen Minuten Spielzeit seinen ersten Charakter verloren und alles würde anders verlaufen. Um so beeindruckender ist, dass David Cage im Interview weiter erklärte, dass es kein Game Over geben wird. Stirbt also einer eurer Charaktere, gibt es keinen vom Spiel angebotenen Neu-Laden-Button.

 

ConnorHeadshot

Dies zeigt, dass die oben genannte Spielzeit von zehn Stunden durchaus variieren und nicht als feste Größe angenommen werden kann. Dass Detroit: Become Human zudem ein Spiel wird, dass sich mehrmals durchzuspielen lohnt wie kaum ein anderes, dürfte ebenso evident sein.

 

Wann genau das Spiel erscheint, wollte beziehungsweise konnte David Cage noch nicht verraten. Jedenfalls schloss er einen Release in diesem Jahr aus, was allerdings wenig überrascht.

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