Killzone, The Last of Us, God of War, Bloodborne oder InFamous. All diese Titel bringt man automatisch mit der Marke PlayStation in Verbindung, da es Spiele sind, die exklusiv für Sonys Konsolen entwickelt wurden oder noch werden. Geht es aber nach PlayStation-Chef Shuhei Yoshida, so sind dies aber immer noch zu wenig.

Gegenüber Eurogamer gab Yoshida zu verstehen, dass man noch immer von den Verkaufszahlen der PS4 überwältigt ist. Natürlich verdient Sony gut an ihrer CurrentGen-Konsole aber es sind doch die Entwickler, die das „richtige“ Geld verdienen.

„Wenn sich eine Konsole gut verkauft, wird sie mehr von Drittherstellern unterstützt. […] Wenn sich die Konsole nicht so gut schlägt, werden unsere eigenen Spiele bekannter und haben einen größeren Marktanteil auf derselben Plattform.“

Dies ist selbstverständlich ein Dilemma. Aus diesem Grund kündigte Yoshida an, dass es in Zukunft wieder mehr Exklusivtitel für die PlayStation 4 geben wird. Fans weltweit warten jetzt erst einmal auf The Last Guardian, welches im kommenden Jahr exklusiv bei Sony erscheinen soll.

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