Shadow Tactics – gamescom Eindruck & Fazit

Wir schauten uns bei Daedalic Entertainment den Echtzeitstrategietitel Shadow Tactics an.

Dominik Abé Gründer von Mimimi Productions, führte uns während der gamescom seinen neuen Titel Shadow Tactics: Blades of the Shogun vor. Auch selbst Hand anlegen durften wir.

Schon auf den ersten Blick, wird klar, dass sich der Titel an Spielen wie Desperados oder Robin Hood Die Legende von Sherwood orientiert. Dementsprechend neugierig war ich natürlich, da ich schon seit Jahren keins dieser Echtzeitstrategiespiele mehr angefasst habe.

Auch abwechslungsreiche Level soll der Titel bieten.

Wie der Titel andeutet, ist das Setting das Japan der Edo Periode, genauer gesagt das Jahr 1615. Der neue Shogun möchte die Verschwörungen sowie Rebellionen bekämpfen und heuert daher fünf Spezialisten an, versiert in den verschiedensten Tätigkeiten. Jeder der Charaktere ist dabei auf ein anderes Spezialgebiet fokussiert. Stealth steht aber bei allen im Vordergrund.

Die fünf spielbaren Charaktere Mugen (Samurai), Aiko (Geisha), Hayato (Ninja), Yuki (Fallenstellerin) und Takuma (Scharfschütze).

In der gamescom-Demo durften wir die Charaktere Hayato, einen männlichen Ninja und Yuki, eine Fallenstellerin ausprobieren. Das uns vorgestellte Level wird es allerdings nicht in der Vollversion geben und wurde extra für die gamescom angefertigt.

Wir mussten ein feindliches Lager infiltrieren und den Captain ausschalten. Dabei reichte unser Equipment über Shurikens, Fallen und Pfeifen zum Anlocken der Wachen. Leider gelang es uns nicht das Level zu beenden. Der Schwierigkeitsgrad ist recht hoch, für Freunde des Genres aber eine gute Nachricht. Selbstverständlich soll beim fertigen Spiel dann zwischen drei Schwierigkeiten gewählt werden können.

Positiv überrascht war ich von der sehr guten Steuerung mit dem Xbox-Gamepad, kennt man dieses Genre sonst eigentlich nur vom PC. Alle Aktionen gingen problemlos von der Hand. Gerade das Quicksave-Feature ist unabdingbar und ist über nur einen Knopfdruck direkt erreichbar.

Wie ich im anschließenden Gespräch erfahren konnte, werden die Missionen sehr abwechslungsreich gestaltet sein und auch eine Rettungsmission á la Desperados‘ „Hängt ihn höher“, sowie eine klassische Ausbruchsmission, in der alle fünf Charaktere zusammenarbeiten müssen um zu bestehen, soll es geben.

Ich schaue dem Release des Stealth Echtzeitstrategietitels auf jeden Fall sehnsüchtig entgegen und freue mich ihn nächstes Jahr auf meiner PlayStation 4 spielen zu können.

Erscheinen soll der Titel nächstes Jahr für PC, Mac, Linux, PlayStation 4 und Xbox One.


 

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