Electronic Arts reagiert temporär auf Kritik zu Battlefront II

Die Microtransactions werden vorerst aus dem Spiel entfernt.

Wie Kotaku berichtet, hat Electronic Arts temporär die Microtransactions aus dem umstrittenen Spiel Star Wars Battlefront II entfernt.

In einem Blogpost auf der hauseigenen Seite hatte sich Oskar Gabrielson (GM of Battlefront II developer DICE) zu der Sachlage geäußert und gelobt Besserung. Der Post ist allerdings schon jetzt nicht mehr auf der Seite verfügbar, doch Kotaku hat die wichtige Sätze noch einmal zitiert:

„Wir haben euch klar und deutlich gehört, also schalten wir alle In-Game-Käufe ab. Wir werden nun mehr Zeit aufwenden, um zuzuhören, anzupassen, auszubalancieren und zu tunen. Dies bedeutet, dass die Option, Crystals im Spiel zu kaufen nun offline ist und dass Fortschritt nur noch durch Gameplay möglich ist. Die Möglichkeit, Crystals zu kaufen, wird erst zu einem späteren Zeitpunkt verfügbar gemacht, aber erst nachdem wir einige Änderungen am Spiel vorgenommen haben.“

Somit hat der Hersteller nun zum Launch des Spieles die umstrittenen Microtransactions erst einmal entfernt. Damit reagiert man auch auf einen Artikel aus dem Mainstream-Medienbereich über CNN.

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