Weltweit wurden 915.000 PlayStation VR verkauft

Sony zeigt sich überrascht über den anhaltenden Erfolg der PlayStation VR.

Im letzten Oktober des vergangenen Jahres erschien PlayStation VR, Sonys Antwort auf Oculus Rift und HTC Vive im VR-Brillen-Segment.

Nun meldet Sony, dass man bereits 915.000 VR-Einheiten weltweit verkaufen konnte. Die Zahlen wurden bis einschließlich 19. Februar 2017 erfasst. Somit setzt sich Sony weit vor seine Wettbewerber HTC und Oculus. Laut Schätzungen liegen die Verkaufszahlen der HTC Vive bei 420.000 und Oculus bei 240.000 Einheiten.

Sony meldet außerdem, dass bis Ende 2017 mehr als einhundert Spiele und Anwendungen für PlayStation VR verfügbar sein sollen.

Die japanische Firma kommentierte die aktuellen Entwicklung der PlayStation VR sehr bescheiden. Man habe selbst nicht mit einem solchen Erfolg gerechnet, heißt es von Sony.

Wie sich der Verkauf im laufenden Jahr fortsetzen werden bleibt abzuwarten. Sony profitiert stark vom Preis, welcher mit 399 Euro einiges unter den Wettbewerbern liegt.

Wie findet ihr diese Entwicklung? Spielt ihr bereits mit VR-Brillen?

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Kommentare
Marco Mühlen 28. Februar 2017 um 6:32 Uhr

Das klingt doch nach ganz ordentlichen Zahlen.
Hoffen wir mal, dass dadurch auch die Zahl der Spiele für VR steigen wird.

Schlagwörter:playstation vr